2. Kongress der Teilhabeforschung

15. – 16. September 2021 in Münster

Wir möchten Sie sehr herzlich zum 2. Kongress der Teilhabeforschung einladen!

Der Kongress der Teilhabeforschung bringt Wissenschaftler_innen aus unterschiedlichen Wissenschaftsgemeinschaften zusammen, um Teilhabeforschung als interdisziplinäres Forschungsprogramm zu profilieren. Der Kongress spiegelt den aktuellen Stand der Teilhabeforschung wider und ist der Treffpunkt für den Austausch unter Wissenschaftler_innen und Akteuren im deutschsprachigen Raum.

  • Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, katho, Abt. Münster
  • Prof. Dr. Mathilde Niehaus, Universität zu Köln

Wissenschaftliche Leitung des Kongresses

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Berichte vom 1. Kongress der Teilhabeforschung

Unter www.reha-recht.de finden sich drei ausführliche Berichte über den 1. Kongress der Teilhabeforschung.

  • Beyerlein et al.: Stand und Entwicklung der Teilhabeforschung – Bericht vom 1. Kongress der Teilhabeforschung: Teil I; Beitrag D2-2020 unter www.reha-recht.de; 09.01.202
  • Beyerlein et al.: Politische Partizipation und partizipative Forschung – Bericht vom 1. Kongress der Teilhabeforschung: Teil II; Beitrag D3-2020 unter www.reha-recht.de; 13.01.2020
  • Beyerlein et al.: Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an wichtigen Lebensbereichen – Bericht vom 1. Kongress der Teilhabeforschung: Teil III; Beitrag D4-2020 unter www.reha-recht.de; 14.01.2020)

Aktionsbündnis Teilhabeforschung – für ein neues Forschungsprogramm zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Das bundesweite Aktionsbündnis Teilhabeforschung besteht aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Menschen mit Behinderungen und ihren Interessenvertretungen, Fachgesellschaften, Instituten, Fach- und Wohlfahrtsverbänden und weiteren Zusammenschlüssen. Rund 140 Organisationen und Einzelmitglieder sind derzeit zusammengeschlossen.

Deutschland hat sich mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention dazu verpflichtet, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen zu fördern und die Idee einer inklusiven Gesellschaft umzusetzen. Für diese Aufgabe ist eine bessere Datenlage notwendig und mehr Wissen zu den Teilhabemöglichkeiten und -grenzen, zur Barrierefreiheit und zu Diskriminierungserfahrungen von Menschen mit Behinderungen.

Das Aktionsbündnis will zu einer stärkeren Vernetzung und Finanzierung von Teilhabeforschung beitragen. Eine interdisziplinäre Teilhabeforschung soll deutlicher als bisher das Augenmerk auf die Verwirklichung von Selbstbestimmung, Teilhabe und Partizipation von Menschen mit Behinderungen richten und damit zu einer Neuorientierung der Forschungslandschaft führen.